Geschützte Arten
Der Verkäufer bestätigt, dass er an der Verarbeitung von oder dem Handel mit Fischarten, die vom Aussterben bedroht sind und unter gesetzlichem Artenschutz stehen, weder unmittelbar noch mittelbar beteiligt ist.

Guter Fisch braucht gesunde Meere. Deshalb gehören für uns transparente Herkunft, nachvollziehbare Lieferketten und ein verantwortungsvoller Umgang mit natürlichen Ressourcen untrennbar zusammen.
Mehr erfahrenAls Unternehmen, das seit Generationen mit Fisch arbeitet, wissen wir: Qualität beginnt nicht erst in unserer Produktion. Sie beginnt dort, wo der Fisch lebt.
Deshalb achten wir auf nachvollziehbare Herkunft, transparente Fanggebiete und eine verantwortungsvolle Beschaffung. Unser Anspruch ist es, hochwertige Produkte herzustellen und gleichzeitig die natürlichen Grundlagen langfristig zu erhalten.

Nachhaltigkeit beginnt mit Wissen. Fanggebiet, Fangmethode und Herkunft sind wichtige Informationen, um Lieferketten nachvollziehbar zu machen und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen zu können.
Deshalb setzen wir auf Transparenz – vom Fang über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt.
Zur FanggebietskennzeichnungDie Mitglieder des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels e.V. haben auf dem Weg zur detaillierten Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten einen Meilenstein gesetzt.
Der Verband beschloss mit der Initiative „Genauere Fanggebietskennzeichnung für Seefische“ gleichzeitig eine Reihe von Investitionen in moderne Informations- und Rückverfolgbarkeitssysteme, um zusätzliche Transparenz im Fischgeschäft garantieren zu können.
Prinzipiell orientiert sich die Kennzeichnung an den gesetzlichen Vorgaben der europäischen Verordnung (EG) Nr. 2065/2001.
Die genauere, freiwillige Kennzeichnung des Fanggebietes basiert grundsätzlich auf den jeweils für eine Fischart vorhandenen, wissenschaftlich unterscheidbaren Fischbeständen, die jedoch nicht bei jeder Fischart deckungsgleich sind.
So ist zum Beispiel Hering, gefangen im Skagerrak/Kattegatt, eine Mischung aus Nordsee-Hering und Hering aus der westlichen Ostsee.
Nennung des übergeordneten FAO-Fanggebietes.
Zweistelliger Code für das genaue Fanggebiet.
Zwei Stellen für die Angabe des Fangjahres.

Nachhaltiger Fischfang bedeutet für uns, nicht nur auf das aktuelle Angebot zu schauen. Entscheidend ist, dass sich Fischbestände langfristig entwickeln und regenerieren können.
Wissenschaftliche Bestandsbewertungen, festgelegte Fangmengen und internationale Fangregelungen leisten dazu einen entscheidenden Beitrag.
Die Mitglieder des Bundesverbandes der deutschen Fischindustrie und des Fischgroßhandels e.V. haben auf dem Weg zur detaillierten Kennzeichnung von Fisch und Meeresfrüchten einen Meilenstein gesetzt.
Der Verband beschloss mit der Initiative „Genauere Fanggebietskennzeichnung für Seefische“ gleichzeitig eine Reihe von Investitionen in moderne Informations- und Rückverfolgbarkeitssysteme, um zusätzliche Transparenz im Fischgeschäft garantieren zu können.
Prinzipiell orientiert sich die Kennzeichnung an den gesetzlichen Vorgaben der europäischen Verordnung (EG) Nr. 2065/2001.
Die genauere, freiwillige Kennzeichnung des Fanggebietes basiert grundsätzlich auf den jeweils für eine Fischart vorhandenen, wissenschaftlich unterscheidbaren Fischbeständen, die jedoch nicht bei jeder Fischart deckungsgleich sind.
So ist zum Beispiel Hering, gefangen im Skagerrak/Kattegatt, eine Mischung aus Nordsee-Hering und Hering aus der westlichen Ostsee.
Der Verkäufer bestätigt, dass er an der Verarbeitung von oder dem Handel mit Fischarten, die vom Aussterben bedroht sind und unter gesetzlichem Artenschutz stehen, weder unmittelbar noch mittelbar beteiligt ist.
Der Verkäufer bestätigt, dass der gelieferte Fisch aus Seegebieten stammt, für die zulässige Gesamtfangmengen (TACs) oder vergleichbare internationale Fangregelungen bestehen.
Der Verkäufer bestätigt, dass beim Fang des gelieferten Fisches die relevanten gesetzlichen Bestimmungen eingehalten worden sind.
Der Verkäufer nennt dem Käufer jeweils chargenbezogen Fanggebiet nach FAO und Fangmethode.

Verantwortung endet nicht beim Fang. Auch während Einkauf, Verarbeitung und Produktion müssen Informationen erhalten und nachvollziehbar bleiben.
Chargenbezogene Dokumentation hilft uns dabei, Herkunft und Verarbeitungsschritte zuzuordnen. So entsteht Transparenz nicht als Versprechen, sondern als Teil unserer täglichen Arbeit.
Nachhaltigkeit entsteht aus vielen Entscheidungen: bei der Auswahl unserer Lieferanten, bei der Herkunft unserer Rohwaren, im Umgang mit Ressourcen und in der Art, wie wir unsere Prozesse immer wieder hinterfragen.
Nicht alles lässt sich von heute auf morgen verändern. Aber jede Verbesserung zählt. Deshalb verstehen wir verantwortungsvolles Handeln als fortlaufende Aufgabe – und nicht als abgeschlossenes Projekt.

Nachhaltige Fischerei, nachvollziehbare Herkunft und verantwortungsvolles Handeln gehören für uns zusammen.
Erfahren Sie mehr darüber, wer wir sind, woher wir kommen und was Anker seit 1878 ausmacht.
Mehr über Anker